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Übung 2

Lokalen Ordner in einen Docker-Container mounten

Ziel

Sie sollen einen lokalen Ordner in einen Docker-Container mounten und demonstrieren, dass Dateien, die im lokalen Ordner erstellt oder geändert werden, auch im Container sichtbar sind und umgekehrt.

Schritte

1. Erstellen Sie einen lokalen Ordner:

  • Erstellen Sie einen neuen Ordner mit dem Namen shared auf Ihrem Host-System, der für das Mounten verwendet wird.

2. Starten Sie einen Container mit dem gemounteten Ordner:

  • Starten Sie einen Container (z.B. mit einem einfachen Ubuntu-Image) und mounten Sie den lokalen Ordner in den Container. Verwenden Sie den folgenden Befehl:
docker run -it --rm -v ./shared:/shared ubuntu bash
info
  • Auf Windows müssen Sie ./shared mit .\shared ersetzen.

3. Erstellen Sie eine Datei im Container:

  • Sobald Sie im Container sind (Sie sollten sich in einer Shell des Ubuntu-Containers befinden), erstellen Sie eine Datei im gemounteten Ordner:
echo "Dies ist eine Datei aus dem Container." > /shared/container_file.txt

4. Überprüfen Sie die Datei im lokalen Ordner:

  • Öffnen Sie ein neues Terminalfenster (lassen Sie den Container laufen) und überprüfen Sie, ob die Datei im lokalen Ordner sichtbar ist:
cat ./shared/container_file.txt`
  • Sie können dies auch über den Explorer überprüfen.

5. Erstellen Sie eine Datei im lokalen Ordner:

  • Erstellen Sie eine Datei im lokalen Ordner (shared) von Ihrem Host-System mit dem Namen host_file.txt.

6. Überprüfen Sie die Datei im Container:

  • Gehen Sie zurück zum Terminal des Containers und überprüfen Sie, ob die Datei im gemounteten Ordner sichtbar ist:
ls /shared

7. Container stoppen und Dateien überprüfen:

  • Beenden Sie den Container mit exit, dadurch wird er wegen --rm auch gleich entfernt.
  • Überprüfen Sie, ob beide Dateien noch im Ordner shared vorhanden sind.

Quelle